Realschule mit Bilingualem Zug
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Rule Britannia - Studienfahrt der 9d und 9e nach Eastbourne

Es war schon eine lange Busfahrt, die die 43 SchülerInnen aus den Klassen 9d und 9e mit ihren BegleitlehrerInnen Frau Graf, Frau Lauster, Frau Viertel und Herr Stagel über sich ergehen lassen mussten. Dank des äußerst entspannten und auch noch humorvollen Busfahrers Karl-Heinz, der immer wieder Pausen einlegte, sowie einer kräftigen Brise Wind im Gesicht, die man auf der Fähre von Calais nach Dover spüren durfte, kamen einem die 15 Stunden dann aber gar nicht so ewig lange vor.

Einmal in Eastbourne - unserer englischen „Heimatstadt“ - angekommen, flog die Zeit dann nur so an einem vorbei. Zuerst wurden alle von ihrer Gastfamilie herzlich begrüßt, bei der man über die Tage untergebracht war und so Gelegenheit hatte, sich in der Fremdsprache zu unterhalten (hust… Eurokom… hust). Auch sonst erlebten wir ein abwechslungsreiches Programm:

Am Donnerstag stand eine Stadtrundfahrt samt Rallye-Erkundung und englischer Sprachunterricht durch „Native Teachers“ auf dem Plan. Einen Tag später ging es das erste Mal nach London, wo man viele weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie den Buckingham Palace, Picadilly Circus, Leicester Square, Westminter Abbey samt Big Ben oder Camden Town auf seinen Selfies verewigen konnte. Samstag wurden wir dann ins beschauliche Brighton gefahren, wo wir vor dem Royale Pavilion endlich Gelegenheit für ein Mega-Gruppenbild fanden, bevor dann alle durch die kleinen Gässchen und ihre Second-Hand-Stores schlendern durften. Das vielleicht interessanteste Erlebnis war dann die sich anschließende Küstenwanderung von Beachy Head nach Birling Gap, bei der zweifelsohne die coolsten Fotos geschossen wurden (Stichwort Leuchtturm). Am Sonntag ging es erneut sehr früh nach London Greenwich, von wo wir mit einem Schnellboot die Themse entlang bis zur Tower Bridge fuhren. Hier teilte sich die Mannschaft noch einmal in zwei Gruppen, welche entweder das direkt auf dem Fluss ankernde Kriegsschiff HMS Belfast bestaunte oder sich im Tower of London über die kruden Foltermethoden des alten Englands informierte und angestrengt versuchte, ein heimliches Bild von den Kronjuwelen der Königin zu schießen… Nach einem gemütlichen Rund“flug“ auf dem London Eye traten wir dann schließlich völlig erschöpft die Heimreise an, auf der die meisten in einen tiefen Schlummerschlaf fielen.

Aus Sicht der Lehrer bleibt zu sagen, dass es sich um eine der schönsten Studienreisen handelte, die wir je mit SchülerInnen erleben durften, weil es so gut wie keine Reibereien gab und sich alle stets vorbildlich verhalten haben. Nun freuen wir uns umso mehr auf ein gemeinsames Abschlussjahr Klasse 10 mit euch!

                        

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